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21 | 08 | 2017
 
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Der Caddy Maxi: Im Einsatz bei Taxi Focken

Ein Bericht mit Bildern – erstellt von Lattke und Lattke · Agentur für Kommunikation im Auftrag der "Volkswagen Nutzfahrzeuge"

» Taxi Focken. Im Dienste bester Beförderung.
» Der Caddy Maxi. Beförderungsprofi.
» Die Anforderung: Flexibilität.
 
» Bildergalerie [ VW Caddy Maxi ]



Allrounder für die Beförderungsbranche:
Der Caddy Maxi im Einsatz bei Taxi Focken



Taxi Focken. Im Dienste bester Beförderung.

Ostfriesland. Ostrhauderfehn, eine Gemeinde im Landkreis Leer. Die Landschaft ist weitläufig, die Ortschaften ebenso. Wege sind nicht einfach mal so zu schaffen – besonders wenn man körperlich eingeschränkt ist, sei es wegen Krankheit, körperlichem Handicap oder Alterserscheinungen. Gut, wenn es in solchen Situationen Menschen gibt, die sich kümmern: Das familiengeführte Unternehmen Taxi Focken hat sich auf die Beförderung hilfsbedürftiger Fahrgäste spezialisiert.

Die Firmenzentrale liegt verborgen in einem Wohngebiet. Auf dem Parkplatz stehen verschiedene Fahrzeuge von Volkswagen – bevorzugt Volkswagen Nutzfahrzeuge wie den Transporter Caravelle und der Caddy Maxi. Letzterer verfügt über einen sogenannten Heckausschnitt von AMF-Bruns. Mit dieser speziellen Lösung gelangen Personen im Rollstuhl über eine ausklappbare Rampe einfach ins Fahrzeug und lassen sich dank der Befestigungssysteme im Inneren vorbildlich sichern. "Entscheidend für unsere Branche ist der Sicherheitsaspekt", sagt Geschäftsführerin Juliane Rieken.
 
  

  "Aus diesem Grund haben wir uns auch für AMF entschieden." Schließlich setzt die Firma aus Apen auf dem Gebiet des behindertengerechten Umbaus von Fahrzeugen seit vielen Jahren Maßstäbe. "Hinzu kommt die räumliche Nähe", unterstreicht Bernhard Rieken, der Taxi Focken zusammen mit seiner Frau Juliane führt – und vor allem die Fuhrparkbelange steuert. "Ostrhauderfehn ist nur knapp 20 Kilometer vom AMF-Stammsitz entfernt." Kein Wunder also, dass die beiden Unternehmen schon seit Jahrzehnten ein geschäftliches wie partnerschaftliches Miteinander pflegen. | Weitere Bilder in der Bildergalerie


Der Caddy Maxi. Beförderungsprofi.

Günter Santjer ist ein alter Hase unter den Fahrern bei Taxi Focken. Mit dem Caddy Maxi ist er schon seit gut fünf Jahren unterwegs – seit Kurzem im neuen Modell aus der vierten Generation. "Der Caddy ist ein echt schönes Auto", findet Santjer und zeigt sich besonders von dessen Fahreigenschaften angetan: "Er verhält sich im Straßenverkehr spritzig und lässt sich leicht fahren – und zwar wie ein Pkw und nicht wie ein Nutzfahrzeug. Außerdem sind das Cockpit und die Bedienelemente übersichtlich angeordnet und gut zu erreichen. Begeistert bin ich auch von der tollen Kopffreiheit und der Einstiegshöhe, die das häufige Ein- und Aussteigen viel einfacher und bequemer macht."
 
  

  Santjer ist unterwegs zu einem Kunden: "Wir haben täglich zahlreiche Termin-Fahrten für Leute, die regelmäßig zum Arzt müssen, beispielsweise Dialysepatienten." Auf dem Tourplan steht heute ein Rollstuhlfahrer, der wegen seiner Erkrankung mehrmals in der Woche zur physiotherapeutischen Behandlung muss. Dank des Heckausschnittes können Personen mit unterschiedlichsten Rollstühlen mit moderater Kraftaufwendung in den Caddy Maxi hineingeschoben werden.

"Da gibt es schon Unterschiede", weiß Santjer zu berichten, "vom leichten Sportmodell bis hin zur elektrischen Variante für Schwerbehinderte, die einiges an Gewicht auf die Waage bringen können." Gesichert wird der Rollstuhl über ein Vier-Punkt-System, welches eine sichere Verbindung mit dem Fahrzeug herstellt. Die Person im Rollstuhl wird wie ein herkömmlicher Fahrgast über einen Schulterschräggurt und einen Beckengurt an drei Punkten gesichert. Der Aufbauhersteller lässt sogar Crashtests durchführen, um die Wirksamkeit seiner Systeme zu simulieren und sicherzustellen | Weitere Bilder in der Bildergalerie


Die Anforderung: Flexibilität.

Der Arbeitstag bei Taxi Focken beginnt früh morgens. Günter Santjer und die anderen Fahrer sind schon ab sechs Uhr unterwegs, um etwa Dialysepatienten in die Klinik zu bringen. Dann warten Kinder mit Handicap auf ihre Fahrt zur Schule. "Im weiteren Verlauf des Vormittags stehen dann einfache Beförderungsaufträge auf der Agenda", erklärt Geschäftsführerin Julian Rieken, "bevor wieder die Schulfahrten losgehen." Anschließend beginnt das normale Taxigeschäft bis in die späten Abendstunden.
 
  

 

"Das Geniale an dem Caddy Maxi ist seine Flexibilität", beschreibt Bernhard Rieken die Vorteile des Fahrzeugs. "Da sind etwa die Terminfahrten mit den Rollis. Zusätzlich zum Rollstuhlfahrer können wir bis zu vier weitere Personen mitnehmen. Am Wochenende – wenn wir keine Schul- und Patientenfahrten durchführen – klicken wir mit wenigen Handgriffen die zweite Rücksitzbank ein und können dann insgesamt bis zu sechs Personen befördern, etwa bei den nächtlichen Discofahrten. Damit bietet uns der Caddy Maxi ein rundum gelungenes Funktionsangebot." | Weitere Bilder in der Bildergalerie


 


 
 
 
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Letzte Aktualisierung: 01.10.2014
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